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Artist: Aunt Sally Title: Epilepsie |
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| Info |
aunt sally sind: Marc Stebner (git) Volko Schwampe (drums) Christian Söhl (bass) Dennis Lauer (git) Seit Dezember 1999 ist Dennis Lauer Mitglied bei aunt sally. Zuvor spielten Marc, Volko und Christian seit August 1997 ohne zusätzlichen Gitarristen ihre Gigs. In den Anfangstagen der Band (1996) wurden in verschiedenen Besetzungen Cover-Songs von Nirvana eingeübt und bei Auftritten präsentiert. Der Begriff "aunt sally" hat vielerlei Bedeutung: Aus dem Englischen übersetzt heißt es sowohl "Schießbudenfigur" als auch "Gestalt des Hasses". Die Musik von aunt sally läßt sich mit dem Ausdruck "Noise-Grunge" am besten beschreiben. Das sind druckvolle Riffs und groovendes Schlagzeug, also die Grundelemente des "Seattle-Grunge", gepaart mit deutschsprachigen Gesang und einer Prise Noise in den Kompositionen. Bisher wurde das Demotape "MAD" (Dezember ’97) und die selbstproduzierte CD "SANDMAN" (Juli ’98) fertiggestellt und veröffentlicht. Die aktuelle CD mit dem Titel "EPILEPSIE" wurde im WHITE-NOISE Tonstudio in Hamburg aufgenommen und ist seit Juni 2000 veröffentlicht. Höhepunkte waren Auftritte im Logo (HH), Knust (HH) und bei der dritten "Kurt Cobain Memorial-Night" in der kleinen Markthalle (HH). Ein großer Erfolg war ihr Sieg beim bekannten NaDo-Bandwettbewerb ’99 in der Hornbacher’s Villa (HH). Dort konnten sie sowohl die Jury, die u.a. aus Thomas Ritter (Manager der CUCUMBER MEN), Kai Schwochow (Redakteur des OXMOX) und Claudia Wilder (ROCKCITY) bestand, als auch das Publikum begeistern. In der Ausgabe August 2000 der bekannten Musikzeitschrift VISIONS konnten aunt sally einen von Nachwuchsbands heißbegehrten Platz auf dem ALL - AREAS - Sampler ergattern, was der bisher größte Erfolg in der Bandgeschichte ist. Auch die Zeitschrift GITARRE & BASS wurde auf die Band aufmerksam und stellte EPILEPSIE in der Novemberausgabe 2000 vor. Und das sagt die Presse: "Mit ihrer ausdrucksstarken Grunge-Musik begeisterten die jungen Männer aus Horneburg bei Stade die rund 300 Rockfans." (Harburger Anzeigen und Nachrichten) "Es erfordert in der Tat eine Menge Phantasie, sich eine Mischung aus Tool und Selig vorzustellen, Aunt Sally aus Horneburg bleiben jedoch nicht an Konstrukten hängen, sondern setzten diese abwegige Kombination in die Tat um. [...] die dramatische Atmosphäre die hier oft mit dynamischen Härtefall-Arrangments erzeugt wird, dann aber wieder in gefällig-melodische Passagen umschwingt, spricht eine klare Sprache." ( Nr. 89) |