| Punk - Skate - Emo |
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Artist: Green Frog Feet Title: A Song For A B |
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| Info |
Im siebten Bandjahr legen Green Frog Feet mit "Score" nun ihr zweites Album vor. Woher der Wind hier weht, lässt sich auch ohne den angefeuchteten Zeigefinger si-cher verorten: "Klar, das kann man schon hier und da raus hören: Wir mögen melodi-schen Punkrock sehr und orientieren uns auch an Bands aus dieser Ecke," sagt Tom Preißl. Der 26-Jährige ist eines von zwei verbliebenden Gründungsmitgliedern und schenkt den 13 neuen "Score"-Songs seine Stimme - und jede Menge griffigen Cha-rakter. Mal rau und unbeugsam treibend, dann gebändigt in hochgradig infektiöse Re-frains. Green Frog Feet wissen, wie packender Punkrock mit Härte und Harmonie funktioniert. Green Frog Feet steht für Pop-Punk, immer melodisch und niemals wirklich politisch. Der erste Longplayer der Bayern hörte auf den Namen "Sex, Frogs And Rock'n'Roll" und verhalf ihnen im Jahre 2001 zu Gigs im gesamten Bundesgebiet und im angren-zenden Ausland. Mehr als 200 Mal gingen Green Frog Feet seither raus auf die Büh-ne - und dürften den meisten Konzertbesuchern lebhaft in Erinnerung geblieben sein. Vom ersten Akkord weg strotzt die Band live vor frenetischer Spielfreude und über-bordender Energie. Ob im engen Kellerklub oder unter freiem Festivalhimmel - jen-seits des Bühnenrands hinterlassen Green Frog Feet regelmäßig eine verschwitzte Herde ... Im Laufe der Zeit konnten Green Frog Feet ihre Fanschar wesentlich vergrößern - als hilfreich erwiesen sich Shows im Vorprogramm von Bands wie Mother Tongue, Die Happy, Such A Surge, UK Subs, Terrorgruppe oder Dog Eat Dog. Zur äußerst positi-ven Resonanz aus dem Live-Publikum gesellte sich auch die Wertschätzung seitens honorabler Musikkritiker. Nach und nach konnte die Band eine ganze Reihe musika-lischer Newcomer-Wettbewerbe für sich entscheiden - unter anderem das renom-mierte "blueNOTE"-Festival mit internationaler Konkurrenz sowie den "Sprung-brettwettbewerb" in Österreich. Den perfekten Soundanzug zwischen krachigen Gitarren und runden Refrains schnei-derten übrigens zwei Indie-Ikonen zurecht: In den Bonner bluBox-Studios widmeten sich Guido Lucas und Thilo Schenk (u.a. Donots, Blackmail, Scumbucket) den "Sco-re"-Songs in allen Nuancen. Das Ergebnis kann sich ohne Frage hören lassen - aller-dings kaum still sitzend, höchstens man hat gerade ein Lenkrad zwischen den Hän-den. |